
KAPITEL 2 – Der Abstand danach
Reki lässt sich etwas zurückfallen und läuft nun beinahe auf Lios Höhe. Er dreht den Kopf leicht nach hinten.
„Spielst du noch Gitarre?“, fragt Reki und stößt dabei fast mit Mira zusammen.
„Spiele ich.“
„Und?“
„Was und?“
„Bist du besser geworden?“
„War ich denn je schlecht?“, erwidert Lio, während er den Blick wieder auf seine Finger richtet.
„Auch wahr.“
Reki blickt wieder nach vorne und wird kurz darauf von Hana in ein Gespräch verwickelt.
„Aoyama?“, hört Lio hinter sich Mira sagen.
„Nenn mich ruhig Lio“, antwortet er, ehe Mira überhaupt weiterreden kann.
„Dann nenn du mich Mira.“
Mira schließt zu Lio auf und läuft neben ihm.
„Kennst du den Jungen mit den roten Haaren?“
„Mhm. Aus der Mittelschule.“
„Hat sich so angehört, als hättet ihr euch länger nicht gesehen.“
„Haben wir auch nicht.“
„Ah. Okay“, sagt Mira.
„Hast du schon eine Idee für die Skizzen?“, fragt Mira anschließend.
„Nicht wirklich.“
„Ich habe an den Campus als Ort, ein Skizzenbuch als Objekt und dich als Person gedacht.“
„Warum mich?“
„Weil du der Erste warst, der mir hier geholfen hat.“
„Aber das war doch nichts.“
„Für mich war es nicht nichts.“
Lio sagt nichts mehr darauf und beide gehen einige Schritte nebeneinander weiter, ehe eine weitere bekannte Stimme die Gruppe zum Anhalten bringt.
„Hier befindet sich die Bibliothek“, sagt er. „Sie werden in Zukunft behaupten, nur wegen der Bücher oder zum Lernen herzukommen. Die Steckdosen an den Schreibtischen spielen aber erfahrungsgemäß eine ebenso große Rolle.“
Einige aus der Gruppe lachen kurz leise.
Nakamura hebt sein Klemmbrett und deutet damit auf die Eingangsschranke.
„Zum Reinkommen brauchen Sie Ihren Studentenausweis, ebenso wie für das Ausleihen. Sollten Sie ihn vergessen, können Sie die Zeit nutzen, um darüber nachzudenken, warum Sie ihn vergessen haben.“
Während die anderen wieder leise lachen, schaut Lio über die Schultern der anderen durch eine Glastür. Hinter dem Eingang stehen mehrere Reihen niedriger Regale. An den Tischen sitzen einzelne Studierende, die über Bücher oder Laptops gebeugt sind. Obwohl sie nur wenige Meter voneinander entfernt sind, scheint es so, als wäre der Raum von den Stimmen im Flur getrennt.
„Die offenen Bestände verteilen sich auf zwei Etagen“, fährt Nakamura etwas leiser fort. „Wenn Sie einen bestimmten Titel suchen, benutzen Sie den Katalog am Terminal oder auf der Webseite. Notieren oder merken Sie sich die genaue Standortangabe, ansonsten werden Sie zwanzig Minuten durch die Regale laufen und sich am Ende einreden, Sie hätten nur gestöbert.“
Wieder geht ein kurzes Lachen durch die Reihen. Diesmal nimmt Lio aber auch Rekis Lachen wahr. Es ist dasselbe leise Lachen wie früher. Er erkennt es, noch bevor er darüber nachdenken kann.
Mira drückt ihr Skizzenbuch etwas dichter an sich und richtet sich etwas weiter auf. „Kann man Bücher auch vom anderen Campus bestellen?“, fragt sie mit selbstbewusster Stimme.
„Ja. Sie können Bücher oder Materialien aus Hachioji hierherbringen lassen. Das geht ebenfalls über den Katalog oder den Schalter.“ Nakamura deutet auf einen Tresen hinter der Schranke. „Dort wird auch ausgeliehen. Zehn Bücher, zwei Wochen. Verlängern können Sie normalerweise einmal, sofern niemand das Buch vorgemerkt hat.“
Er wendet sich wieder der Gruppe zu.
„Genug zur Bibliothek. Weitere Informationen finden Sie auch in Ihrer Broschüre.“
Er setzt sich in Bewegung. Die Gruppe folgt ihm mit einer kurzen Verzögerung.
Nakamura führt die Gruppe zu den nächsten Stationen und hakt eine nach der anderen auf seinem Klemmbrett ab. Erst die Mensa mit einigen Verkaufsautomaten im Gang davor, dann die wichtigsten Ateliers. Die Erklärungen von Nakamura verlagern sich bei Lio dabei immer mehr in den Hintergrund. Er nimmt weniger die Informationen wahr als vielmehr das Verhalten und die Position von Reki innerhalb der Gruppe.
Er spricht mit Hana und Yuna, lacht dabei zwischendurch leise und wirkt dabei, als hätte er bereits seinen Platz gefunden.
Reki verhält sich in gewisser Hinsicht wie früher. Er findet schnell Anschluss, fügt sich ein und kommt mit seinen Mitmenschen ins Gespräch. Auf der anderen Seite gehört er inzwischen zu den Menschen, die Lio kaum kennt.
Während Nakamura die Drucker und die Zugänge zu den Werkstätten erklärt, bemerkt Lio, dass Reki sich hin und wieder zu ihm dreht. Jedenfalls scheint es so.
Einige Minuten später steht die Gruppe vor dem Haupteingang der Universität.
„Wir machen eine kurze Pause“, verlautet Nakamura. Er schaut auf sein Klemmbrett, danach auf die Uhr. „Zehn Minuten, dann treffen wir uns wieder hier.“
Die meisten verteilen sich auf der Freifläche und stellen sich in kleinere Gruppen, in denen Gespräche entstehen. Mira bleibt zunächst neben Lio stehen, wird dann aber von Yuna zu der Aufgabe mit den Skizzen angesprochen.
Lio geht zwei Schritte zur Seite und stellt sich an das Geländer der Treppen vor dem Eingang. Er sieht dabei wieder nach unten, auf seine Hände.
Reki steht nach kurzer Zeit neben ihm. Vielleicht einen Meter entfernt.
„Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet.“
„Welche?“
„Na, ob du besser geworden bist.“
„Du hast mir doch zugestimmt, dass ich nie schlecht war.“
„Das war aber keine Antwort“, sagt Reki mit einem Lächeln im Gesicht.
Lio schaut wieder auf seine Hände. „Ich spiele noch, aber nicht mehr so regelmäßig wie früher.“
„Lassen wir das so stehen“, sagt Reki nun lachend.
Lio schaut ihn kurz an, dann wieder nach unten.
„Wohnst du eigentlich noch …“
„So, die Pause ist vorbei“, ruft Nakamura von der Eingangstür aus. Mira kommt wieder in Lios Richtung gelaufen. Reki blickt zur Tür hinauf. Für einen Moment sieht es so aus, als wolle er die Frage noch beenden. Dann geht er zurück zur Gruppe.
Die Gruppe erreicht wieder den Beginn der Tour. Raum 245A in der zweiten Etage.
Nakamura erinnert die Gruppe an die wichtigsten Informationen, auch an die drei Skizzen für Hasegawa. Danach entlässt er die Gruppe für heute.
Wieder bilden sich kleinere Gruppen. Hana und Yuna beschließen, gemeinsam essen zu gehen. Natürlich wird Reki gleich mit einbezogen.
„Hey, Mira, kommt ihr auch mit?“, ruft Yuna durch den halben Raum und zieht dabei die Aufmerksamkeit der anderen auf sich.
„Lio?“, fragt Mira leise.
Lio blickt zu den anderen. Oder einfach nur zu Reki.
„Nee. Ich muss noch ein bisschen von der Materialliste einkaufen.“
„Was fehlt dir denn?“, fragt Mira nach.
„Nicht viel.“
„Verstehe.“
„Geh ruhig. Ich hol mir einen Kaffee. Hab vor der Mensa einen Automaten gesehen. Wir sehen uns dann morgen.“
„Alles klar.“
Lio schultert seinen Rucksack und verlässt den Raum, geht die Treppe hinunter, biegt links in den Flur ab und steht nach einigen Metern bereits vor einer Reihe Verkaufsautomaten.
Er geht zum Kaffeeautomaten, wirft eine 100-Yen-Münze hinein und drückt auf den Knopf für schwarzen Kaffee.
Der Automat beginnt Geräusche zu machen und klingt dabei, als hätte er schlechte Laune. Der Becher landet schief im Ausgabefach und Lio muss ihn aufrichten, bevor der Kaffee durchläuft, wodurch er sich fast die Hand verbrüht.
„Der sieht aber gefährlich aus“, hört er hinter sich sagen. Die Stimme kommt von Mira.
„Wolltet ihr nicht essen gehen?“
„Nein, Yuna wollte essen gehen. Ich wollte auch einen Kaffee.“
Lio nimmt seinen Becher heraus, stellt ihn auf eine kleine Ablage neben dem Automaten und geht für Mira einen Schritt zur Seite.
Sie zieht sich einen Cappuccino, stellt ihren Becher ebenfalls auf die Ablage und blickt auf Lios Hand.
„Zeig mal.“
„Was?“
„Deine Hand.“
„Da ist nichts, alles gut.“
„Das entscheidest du aber schnell.“
Lio greift nach seinem Becher und trinkt einen großen Schluck, obwohl der Kaffee noch sehr heiß ist.
„Und?“, fragt Mira.
„Wird für die Tage an der Uni reichen müssen“, antwortet Lio und nimmt einen weiteren Schluck, diesmal einen kleineren.
„Musst du wirklich noch was einkaufen?“
„Mhm. Ich habe mein Skizzenbuch bisher nicht gefunden. Bin erst eingezogen. Bevor ich alle Kartons durchsuche, kaufe ich lieber ein neues.“
Mira greift nun auch nach ihrem Becher, trinkt auch einen kleinen Schluck und verzieht ein wenig das Gesicht.
„Und?“, fragt Lio diesmal.
„Nein.“
„Nein?“
„Nein.“
Mira kippt den Cappuccino in das Ablaufsieb der Maschine, wirft den leeren Becher in den Mülleimer daneben und blickt zu Lio.
„Ich kenne einen guten Ort zum Lernen. Guten Kaffee gibt’s dort auch. Und das Beste: Dein Skizzenbuch können wir auch direkt besorgen.“
Lio schaut auf seinen Becher, dann zu Mira. „Und wo soll der sein?“
„Direkt hinter dem Takashimaya Einkaufszentrum. Das sind maximal zwanzig Minuten und Itōya liegt direkt auf dem Weg für dein Skizzenbuch.“
Mira schaut Lio an und erkennt, dass er womöglich mehr Motivation braucht.
„Ich kaufe dir auch einen Bleistift zu deinem Skizzenbuch.“
Lio schaut ein weiteres Mal auf seinen Becher, dann wieder zu Mira.
„Sollen wir?“, fragt sie.
„Okay.“
Lio und Mira verlassen das Gebäude durch den Haupteingang, während Mira noch kurz auf ihr Handy schaut.
„Du wohnst erst seit Kurzem hier?“, fragt Mira, als sie das Gelände der Universität verlassen haben.
„Nee. In Setagaya wohne ich schon immer, aber erst seit Kurzem allein.“
„Warum das?“
„Meine Eltern sind nach Toyosato in der Präfektur Shiga gezogen. Ich wollte aber hier studieren.“
„Und wie läuft der Einzug?“
„Eher schleppend, um ehrlich zu sein.“
„Warum?“
„Alles allein zu regeln kann doch viel werden. Und du? Wohnst du bei deinen Eltern?“
„Ja. Ich würde zwar gerne auf eigenen Beinen stehen, aber meine Eltern wollen mich noch nicht gehen lassen.“
„Mhm.“
„Kaufst du eigentlich immer alles neu, wenn du etwas nicht sofort findest?“
„Nur die wichtigen Dinge.“
„Ein Skizzenbuch ist wichtig?“
„Heute schon.“
Einige Minuten später treffen sie bei Itōya ein. Lio geht vor und bleibt länger als nötig vor den Skizzenbüchern stehen. Am Ende entscheidet er sich für ein schlichtes schwarzes Buch, wie seine vorherigen auch.
Mira hält währenddessen ihr Versprechen und hat einen Bleistift gekauft.
„Der hier“, sagt sie und hält ihm den Stift hin.
„Warum der?“
„Du hast vorhin mit einem weicheren deine Notizen gemacht.“
„Sowas merkst du dir?“
„Dafür sind Augen doch da“, sagt Mira mit einem leichten Grinsen im Gesicht.
„Danke.“
Lio zahlt sein Skizzenbuch und beide laufen die wenigen Minuten zum Buchcafé. Mira führt Lio durch zwei schmale Seitenstraßen, während er die Papiertüte mit dem Skizzenblock in den Rucksack verstaut.
Von außen ist das Café kaum zu erkennen. Eine schmale Tür zwischen anderen Geschäften. Innen gedämpftes Licht mit hohen Bücherregalen, unterschiedlichen Tischen und nur wenigen Gästen.
„Du meintest doch, du kennst einen guten Ort.“
„Ich habe nicht behauptet, dass ich ihn mit anderen teile.“
„Und warum bin ich dann hier?“
Mira zieht ihren Stuhl zurück. „Du brauchtest ein Skizzenbuch.“
Lio zieht seinen Stuhl ebenfalls zurück und setzt sich. Er bemerkt, dass der Tisch leicht wackelt.
„Und jetzt?“, fragt Lio.
„Jetzt bestellen wir richtigen Kaffee und du probierst dein neues Skizzenbuch aus.“
Eine junge Kellnerin kommt fast zeitgleich an den Tisch. Mira bestellt und schaut kurz zu Lio.
„Wieder schwarz?“
„Mhm.“
Lio schlägt das neue Skizzenbuch auf und nimmt den neuen Bleistift aus der Verpackung. Er beginnt damit eine Tasse zu zeichnen, die auf einem der Nachbartische steht.
Als er fertig ist, bringt die Kellnerin den beiden ihre Bestellung.
Lio schlägt eine neue Seite auf und beginnt damit einen Gast am Tisch gegenüber zu skizzieren. Der Gast trägt Kopfhörer, sitzt in einer für Lio nicht vertrauten Haltung und trotzdem entsteht aus genau dieser Haltung nach und nach etwas Vertrautes.
Eine Schulter.
Der Winkel des Kopfes.
Kopfhörer am Hals.
Die Kontur von leicht zerzausten Haaren.
Mira beugt sich irgendwann leicht über den Tisch, wodurch Lio beinahe eine falsche Linie setzt, weil der Tisch sich dadurch bewegt.
„Man hört es fast“, sagt Mira nur.
Lio nimmt den Bleistift ein Stück hoch.
„Was?“
„Die Musik.“
Er sieht auf die Kopfhörer, die um den Hals liegen, dann auf eine Linie über der Stirn. Sie ist anders als bei der Person am Tisch gegenüber. Irgendwie vertrauter.
„Soll das deine Person werden?“
„Nein.“
Die Antwort kommt schnell. Vielleicht zu schnell.
Mira lehnt sich wieder zurück und nimmt ihre Tasse in beide Hände.
„Dann halt nicht.“
Lio blättert wieder um.
Mira holt nun ebenfalls ihr Skizzenbuch aus dem Rucksack und beginnt zu zeichnen.
Sie beginnt mit der Person. Lio entsteht dabei nicht als klassisches Porträt, sondern sitzend am Fenster, mit dem Bleistift zwischen den Fingern und der anderen Hand neben der Kaffeetasse.
Lio schaut irgendwann hoch.
„Du zeichnest mich schon?“
„Du sitzt gerade still.“
„Hättest mich auch fragen können.“
„Dann würdest du aber anders sitzen.“
Lio lehnt sich nun auch vor, achtet aber darauf, den Tisch nicht ins Wackeln zu bringen. Mira zeichnet unbeirrt weiter. Nachdem sie zwei kurze Linien ergänzt hat, schiebt sie das Skizzenbuch über den Tisch.
Lio erkennt zuerst seine Hände. Sein Gesicht ist nur angedeutet und trotzdem wirkt es so, als wäre er darauf abwesender, als er sich fühlt.
„Sehe ich die ganze Zeit so aus?“
Mira schaut auf die Zeichnung. „Wie?“
„Als wäre ich nicht hier.“
„Du bist hier.“ Sie greift nach dem Skizzenbuch und dreht es wieder zu sich. „Du hast nur viel aus dem Fenster gesehen.“
Lio sagt darauf nichts und sieht wieder aus dem Fenster hinaus in die Fußgängerzone. Menschen ziehen mit Einkaufstüten durch die schmale Straße.
Sie bleiben noch eine Weile an ihrem Tisch am Fenster sitzen, trinken ihre Getränke leer und reden nur noch über die Aufgabe. Darüber, ob ein Ort auch dann interessant ist, wenn dort nichts wirklich passiert.
Als sie das Café verlassen, ist vom morgendlichen Regen nichts mehr zu erkennen. Auch die Luft riecht wieder neutral. Sie laufen zur Station.
Vor der Station bleibt Mira stehen. „Welche Linie musst du nehmen?“
„Keine.“
„Keine?“
Lio zeigt auf eine Seitenstraße. „Wohne nicht weit von hier.“
„War nett mit dir und deutlich besser als der Kaffeeautomat“, sagt Mira. „Können wir wiederholen.“
Lio schaut kurz auf den Boden. Für einen Moment wirkt es so, als würde er darauf nicht antworten. „Ja“, sagt er dann doch.
Mira lächelt kurz. „Dann bis morgen, Lio.“
„Bis morgen.“
Mira geht durch die Eingangssperren, Lio dreht sich um und läuft in die Seitenstraße.
Auf dem Weg nach Hause greift er kurz in seine Jackentasche und seine Finger stoßen an den Bleistift, den Mira ihm gekauft hat.
Trotzdem ist es nicht ihre Stimme, die ihm bis zur Wohnung folgt.
Bist du besser geworden?
In der Wohnung stehen die Kartons noch so, wie Lio sie heute Morgen zurückgelassen hat.
Er öffnet einen mit der Aufschrift „Uni“ und wühlt nach seinem alten Skizzenbuch. Er findet es erst im dritten Karton mit der Aufschrift „Küche“ und stellt fest, dass er sich mit dem Kauf eines neuen wirklich nur die Suche ersparen wollte.
Er legt das Skizzenbuch auf den leeren Schreibtisch, setzt sich auf sein Bett. Von dort bleibt sein Blick an der Gitarre hängen. Wenig später greift er nach ihr.
Der erste Akkord klingt deutlich sauberer als früher.
Der zweite Akkord ebenfalls.
Lio lässt die Finger auf den Saiten liegen und wartet, bis der letzte Ton im Zimmer verschwunden ist.
Einen dritten Akkord spielt er nicht.




